Entrümpelung
Räume leeren, Möbel zerlegen, Kleinteile in Säcke und Boxen, alles hinaus und weg. Wir arbeiten von hinten nach vorne, damit der Fluchtweg im Stiegenhaus jederzeit frei bleibt.
Wir räumen Wohnungen, Keller, Dachböden, Garagen und Gewerbeflächen in ganz Wien, entsorgen den Inhalt getrennt nach Materialien und übergeben besenrein. Was das kostet, wissen Sie vor dem ersten Handgriff — nach einer kurzen Besichtigung oder anhand Ihrer Fotos.
Entsorgung, Tragen und besenreine Übergabe sind im Preis enthalten.
Zwei gleich große Wohnungen können sich im Aufwand deutlich unterscheiden. Ein Gründerzeithaus in Margareten hat oft kein Lift, dafür ein enges Stiegenhaus mit halbrunden Podesten, auf denen ein Kleiderschrank nur zerlegt um die Kurve geht. Im Neubau in der Donaustadt fahren dieselben Möbel in vier Minuten mit dem Lift nach unten — dort kostet eher der reservierte Ladeplatz Zeit. Dazu kommt die Straße: In der Kurzparkzone bekommt ein Kastenwagen selten spontan einen Platz vor dem Haus, und eine kurzfristige Halteverbotszone will mindestens zehn Werktage vorher bei der MA 46 beantragt sein.
Deshalb steht am Anfang immer dasselbe: schauen, messen, rechnen. Wir schätzen das Volumen in Kubikmetern, klären Zugang, Etage und Aufzug, sehen nach, was verkauft oder gespendet werden kann, und was als Problemstoff getrennt weg muss. Erst danach nennen wir einen Preis — und der bleibt dann auch stehen, wenn der Keller doppelt so voll war, wie er von der Tür aus ausgesehen hat.
Ein voller Kastenwagen fasst rund 10 bis 12 m³. Zum Vergleich: Die Sperrmüllabholung der MA 48 verrechnet 47 Euro je Kubikmeter, holt aber nur ab, was Sie selbst an den Gehsteig gestellt haben — Tragen, Demontieren und Kehren sind dabei Ihre Sache.
Von der einzelnen Kastentür bis zum kompletten Haushalt: Diese zwanzig Leistungen deckt unser Team in Wien und im Umland ab. Alles, was in mehreren Registern vorkommt, lässt sich kombinieren — der Preis wird dann gemeinsam gerechnet, nicht doppelt.
Der Kern der Arbeit: ausräumen, abtransportieren, korrekt entsorgen. Ob das ein einzelner Raum ist oder ein ganzes Objekt, ändert am Ablauf wenig — nur am Volumen und an der Anzahl der Fahrten.
Räume leeren, Möbel zerlegen, Kleinteile in Säcke und Boxen, alles hinaus und weg. Wir arbeiten von hinten nach vorne, damit der Fluchtweg im Stiegenhaus jederzeit frei bleibt.
Ein eingespieltes Team statt Tagelöhner: eigene Fahrzeuge, Werkzeug für Demontagen, Haftpflicht und ein Ansprechpartner, der auch nach dem Termin ans Telefon geht.
Der Preis schließt die Entsorgung ein. Holz, Metall, Elektroaltgeräte, Papier und Restmüll gehen getrennt in die jeweilige Anlage, die Belege bekommen Sie auf Wunsch ausgehändigt.
Nach dem letzten Griff wird gekehrt: Böden frei, Fenstersimse abgewischt, Nägel und Dübel raus. Für die Wohnungsübergabe an Vermieter oder Makler reicht dieser Zustand in aller Regel.
Wohnung, Haus, Keller, Dachboden, Garage — meist hängt das eine am anderen. Wer eine Wohnung auflöst, hat fast immer noch ein Kellerabteil im Souterrain, und beim Haus kommt der Dachboden dazu.
Von der Garçonnière bis zur Altbauwohnung mit fünf Zimmern. Küche und Einbaukästen bauen wir ab, Teppichböden und Vorhangschienen kommen auf Wunsch gleich mit.
Ein Haus wird stockweise geräumt, damit der Weg zur Tür frei bleibt. Bei größeren Mengen stellen wir eine Mulde in die Einfahrt — auf Privatgrund ohne Bewilligung, an der Straße mit.
Enge Gänge, niedrige Gewölbe, oft nur eine Glühbirne: Wir bringen Arbeitslicht mit und tragen in Etappen. Feuchtes Papier und stockige Möbel gehen direkt in die Restmüllfraktion.
Über die Bodenstiege kommt selten etwas Sperriges am Stück herunter. Alte Kästen und Bettgestelle zerlegen wir oben, Staubschutz für das Stiegenhaus gehört bei uns dazu.
Reifen, Altöl, Farbdosen und Autobatterien dürfen nicht in den Restmüll. Wir sortieren sie vor Ort aus und bringen sie zur Problemstoffsammelstelle, den Rest verladen wir direkt.
Bei Firmen zählt der Termin: Übergabe an die Hausverwaltung, Ende des Mietvertrags, Umbau am Montag. Wir räumen deshalb auch abends, am Wochenende oder in mehreren Etappen zwischen dem laufenden Betrieb.
Schreibtische, Rollcontainer, Trennwände, Serverschränke. Datenträger und Aktenordner behandeln wir gesondert — sie werden nicht offen verladen, sondern verschlossen übergeben.
Bei einer Betriebsauflösung geht es um Werkstatt, Lager und Büro gleichzeitig. Maschinen und Metallregale haben Restwert, der gegengerechnet wird, statt in der Mulde zu landen.
Ladenbau, Theken, Beleuchtung und Warenreste in einem Zug. Wenn das Lokal im Erdgeschoss liegt, arbeiten wir mit Ladezone und kurzen Wegen — meist reicht ein Tag.
Paletten, Regalsysteme, Verpackungsmaterial, Restbestände. Ab etwa 30 m³ rechnet sich eine Abrollmulde vor der Halle, sonst fahren wir mit dem Lkw mit Ladebordwand.
Hier geht es selten nur um Möbel. Diese drei Leistungen brauchen Zeit für Gespräche, eine ruhige Vorgangsweise und Mitarbeiter, die wissen, wann sie nachfragen statt wegzuwerfen.
Der komplette Hausrat wird gesichtet, aufgeteilt und abgetragen: Behalten, Verkaufen, Spenden, Entsorgen. Was Sie mitnehmen wollen, stellen wir vorher zur Seite und beschriften es.
Nach einem Todesfall räumen wir erst, wenn die Erbenvertretung zugestimmt hat. Dokumente, Fotos, Sparbücher und Schmuck legen wir gesondert zurück, statt sie mitzunehmen.
Stark verdichtete Wohnungen räumen wir schichtweise, mit Schutzausrüstung und ohne Publikum im Stiegenhaus. Diskretion gegenüber Nachbarn ist Teil der Arbeit, nicht ein Extra.
Nicht jeder Auftrag ist ein ganzes Objekt. Oft geht es um die alte Couch, die durchs Stiegenhaus muss, oder um zehn Kubikmeter, die nach dem Umbau übrig sind.
Wir holen dort ab, wo die Sachen stehen — aus der Wohnung, dem Keller oder dem Hof. Sie müssen nichts vorher an die Straße stellen und keinen Termin der Müllabfuhr abwarten.
Was nicht mehr brauchbar ist, wird nach Fraktionen getrennt und angeliefert. Am städtischen Mistplatz endet dieser Weg schnell: Haushaltsmengen sind dort gratis, ein kompletter Wohnungsinhalt wird abgewiesen.
Schrankwand, Ausziehcouch, Matratzen: Wir zerlegen im Raum, tragen in handlichen Teilen und nehmen Schrauben und Beschläge gleich mit. Der Boden bleibt dabei abgedeckt.
Gut erhaltene Stücke holen wir ab und geben sie weiter, statt sie zu zerlegen. Wenn ein Möbel Wert hat, ziehen wir ihn von der Rechnung ab — das rechnet sich für beide Seiten.
Der Preis einer Räumung hängt weniger an der Quadratmeterzahl als an Zugang, Stockwerk und Verdichtung. Diese Übersicht zeigt, womit wir in Wien am häufigsten zu tun haben.

Garçonnière bis Altbau mit Kabinett. Einbaukästen und Küche demontieren wir mit.

Wohnräume, Keller, Dachboden und Garage in einem Auftrag, stockweise abgearbeitet.

Lattenverschlag, feuchte Kartons, alte Regale. Arbeitslicht bringen wir selbst mit.

Enge Bodenstiege, niedrige Höhe. Sperriges wird oben zerlegt und in Teilen getragen.

Reifen, Altöl und Lacke werden aussortiert und zur Problemstoffsammelstelle gebracht.

Arbeitsplätze, Kabelkanäle, Aktenschränke. Termine auch außerhalb der Bürozeiten.

Regalsysteme werden zerlegt, Metall geht als Wertstoff und senkt die Endsumme.

Ladenbau raus, Wände frei, Boden gekehrt — rechtzeitig vor der Schlüsselübergabe.
Bei diesen Aufträgen ist das Räumen der einfachere Teil. Wichtiger ist, wie mit den Menschen und den Dingen umgegangen wird, die dabei auftauchen.

Nach einem Sterbefall drängt oft der Mietvertrag, während die Verlassenschaftsabhandlung beim Notar noch läuft. Geräumt werden darf erst, wenn die vertretungsbefugten Erben zustimmen — wir fragen deshalb ausdrücklich nach, wer den Auftrag erteilt, und halten die Absprache schriftlich fest.
Im Objekt selbst arbeiten wir langsamer als sonst. Alles, was persönlich oder amtlich aussieht, wandert in eine eigene Kiste, statt in den Container: Urkunden, Fotoalben, Briefe, Sparbücher, Schmuckschatullen, Schlüssel. Diese Kiste übergeben wir am Ende — was damit passiert, entscheidet die Familie, nicht das Räumteam.

Eine stark verdichtete Wohnung lässt sich nicht in einem Schwung ausräumen. Wir arbeiten schichtweise von der Tür nach innen, sichern zuerst den Fluchtweg und stellen Kippfenster auf. Der Aufwand liegt erfahrungsgemäß beim Zwei- bis Dreifachen einer normalen Wohnung gleicher Größe, weil jeder Kubikmeter durch Hände gehen muss.
Diskretion ist dabei kein Zusatz, sondern Voraussetzung: unbeschriftete Fahrzeuge auf Wunsch, keine Gespräche im Stiegenhaus, geschlossene Säcke statt offener Kisten. Kommt eine Betreuungsperson oder ein Angehöriger dazu, richten wir uns nach deren Tempo — auch wenn das bedeutet, an einem zweiten Tag weiterzumachen.
Sechs Schritte, die bei jedem Auftrag gleich sind — beim Kellerabteil dauern sie einen Vormittag, beim Haus zwei Tage.
Sie rufen an oder schicken das Formular mit ein paar Fotos. Für eine erste Einschätzung genügen Raumanzahl, Stockwerk und die Frage, ob es einen Lift gibt.
In Wien kommen wir kostenlos vorbei, meist innerhalb von ein bis zwei Werktagen. Wir schätzen das Volumen, prüfen den Weg nach unten und notieren, was Wert hat.
Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Leistungsumfang, Termin und Endsumme inklusive Entsorgung. Was dort steht, wird verrechnet — auch wenn es länger dauert.
Wir kümmern uns um die Halteverbotszone, reservieren bei Bedarf den Lift und stimmen mit der Hausverwaltung ab, wann im Stiegenhaus gearbeitet werden darf.
Das Team kommt zur vereinbarten Zeit, deckt Böden und Türstöcke ab und räumt raumweise. Sie müssen nicht dabei sein — eine Schlüsselübergabe genügt.
Zum Schluss wird gekehrt und gemeinsam durchgegangen. Auf Wunsch bekommen Sie ein kurzes Übergabeprotokoll und die Belege der Entsorgungsanlagen dazu.
Räumen ist der sichtbare Teil, die Entsorgung der teure. Wer als Abfallbesitzer nach dem Abfallwirtschaftsgesetz in der Pflicht steht, sollte wissen, welchen Weg das eigene Räumgut nimmt.
Intakte Kleidung, Geschirr, Bücher und Kleinmöbel gehen an soziale Einrichtungen. Ähnlich funktioniert die 48er-Tandler-Box auf den Mistplätzen für brauchbare Altwaren.
Gut erhaltene Möbel, Werkzeug, Fahrräder oder Altwaren mit Sammlerwert bewerten wir bei der Besichtigung. Der Betrag wird von der Rechnung abgezogen und im Angebot ausgewiesen.
Metall, Holz, Papier, Kunststoff und Elektroaltgeräte werden schon im Fahrzeug getrennt gehalten. Kühlgeräte und Bildschirme brauchen eigene Behandlung und eigene Anlieferung.
Farben, Lacke, Lösungsmittel, Leuchtstoffröhren, Batterien und Altöl fahren wir gesondert zur Problemstoffsammelstelle. Im Restmüll haben sie nichts verloren.
Was übrig bleibt, geht als Sperr- oder Restmüll in die Behandlungsanlage. Die Deponiekosten hängen vom Material ab und beginnen bei rund 18 Euro je Kubikmeter.
Die zweite Spalte ist kein Ausschluss. Diese Dinge nehmen wir ebenfalls mit, sie brauchen nur eine eigene Entsorgung und werden deshalb im Angebot getrennt ausgewiesen.
Bei Asbestverdacht räumen wir nicht selbst, sondern holen einen konzessionierten Entsorger dazu. Das dauert ein bis zwei Tage länger, ist aber die einzig saubere Lösung.
Sie müssen nichts vorbereiten und nichts an die Straße stellen. Wir holen aus der Wohnung, dem Keller, dem Hof oder der Durchfahrt — auch einzelne Stücke. Das ist nicht nur bequemer: Sobald Möbel im Stiegenhaus oder in der Einfahrt zwischengeparkt werden, sind sie ein Hindernis im Fluchtweg, und die Hausverwaltung lässt sie im Zweifel auf Kosten des Verursachers entfernen.
Bei kleinen Mengen genügt oft ein Anruf am Vortag. Steht ein größerer Auftrag an, bündeln wir Möbelabholung und Räumung in einer Fahrt, statt zweimal anzurücken.
Die folgenden Werte sind Startpreise aus abgeschlossenen Aufträgen, inklusive Anfahrt innerhalb Wiens, Entsorgung und Umsatzsteuer. Ob die Adresse in 1010 Wien oder in 1230 Wien liegt, ändert daran nichts — innerhalb der Stadtgrenze verrechnen wir keinen Kilometer. Der verbindliche Betrag steht nach der Besichtigung im Angebot — nach oben wie nach unten.
| Objekt | Volumen | Dauer | Fixpreis ab |
|---|---|---|---|
| Einzelne Möbelstücke abholen | 1–3 m³ | unter 1 Std. | 80 € |
| Kellerabteil, teilweise gefüllt | 4–6 m³ | 1–2 Std. | 129 € |
| Kellerabteil, voll bis zur Decke | 6–10 m³ | 2–4 Std. | 290 € |
| Dachboden / Garage | 8–15 m³ | 2–4 Std. | 250 € |
| 1-Zimmer-Wohnung (35 m²) | 12–20 m³ | 3–5 Std. | 390 € |
| 2–3-Zimmer-Wohnung (65 m²) | 20–35 m³ | 4–7 Std. | 700 € |
| 4- bis 5-Zimmer-Wohnung | 35–60 m³ | 1 Tag | 1.200 € |
| Einfamilienhaus komplett | 60–120 m³ | 1–2 Tage | 1.900 € |
| Büro oder Ordination | 20–40 m³ | 0,5–1 Tag | 800 € |
| Geschäftslokal oder Lager | ab 30 m³ | nach Besichtigung | 950 € |
Die Tabelle oben nennt Startpreise. Ob Ihr Auftrag am unteren oder oberen Ende liegt, entscheiden sechs Faktoren — vier treiben den Preis, zwei senken ihn.
Jede Etage, die getragen werden muss, kostet Zeit. In Wiener Gründerzeithäusern liegt der dritte Stock höhenmäßig oft dort, wo im Neubau der vierte wäre. Rechnen Sie mit 50 bis 150 Euro Aufschlag pro Stockwerk, abhängig von Menge und Treppenbreite.
In dicht verbauten Lagen wie 1050 Wien oder 1070 Wien steht das Fahrzeug schnell 80 Meter entfernt in zweiter Spur, und der Weg verdoppelt sich für jedes Stück. Eine kurzfristige Halteverbotszone kostet rund 144 Euro inklusive Schildern und Aufstellung, will aber mindestens zehn Werktage vorher beantragt sein.
Ein normal möbliertes Zimmer ist in zwei Stunden leer. Steht dasselbe Zimmer brusthoch voll, dauert es das Zwei- bis Dreifache, weil jeder Sack einzeln gefüllt und getragen wird — das Volumen in Kubikmetern sagt dann wenig über den Aufwand.
Kühlgeräte, Farbreste, Reifen, Leuchtstoffröhren und Bauschutt werden nach eigenen Sätzen entsorgt. Ein Keller mit dreißig Lackdosen kostet deshalb mehr als einer mit dreißig Kartons Papier, obwohl beide gleich voll aussehen.
Massivholzmöbel, Werkzeug, Fahrräder, Musikinstrumente, gut erhaltene Elektrogeräte oder Altwaren mit Sammlerwert werden bewertet und gegengerechnet. Bei gepflegten Haushalten deckt das schon einmal ein Viertel der Rechnung ab.
Wer Kleinkram selbst in Säcke füllt, Papier bündelt und den Keller vorher sortiert, spart bares Geld. Auch ein flexibler Termin hilft: An Randtagen können wir Fahrten bündeln und geben diesen Vorteil im Angebot weiter.
Diese sechs Punkte sind der Grund, warum belastbare Angebote erst nach dem Blick ins Objekt entstehen. Ein Preis, der am Telefon ohne jede Rückfrage genannt wird, ist entweder großzügig nach oben gerundet oder er hält nicht — und wird am Räumtag nachverhandelt, wenn Sie am wenigsten Verhandlungsspielraum haben. Umgekehrt lohnt sich der Blick auf das, was noch Wert hat: Ein Kasten aus Massivholz, eine funktionierende Maschine oder eine Kiste Werkzeug landen bei uns nicht in der Mulde, sondern in der Gegenrechnung.
Der Rechner arbeitet mit denselben Sätzen wie unsere Angebote. Er ersetzt die Besichtigung nicht, gibt Ihnen aber vor dem Anruf ein Gefühl für die Größenordnung.
Der tatsächliche Preis kann darunter liegen, wenn Verwertbares angerechnet wird. Nach oben ist er durch das schriftliche Angebot gedeckelt.
Fixpreis anfragenDie meisten Verzögerungen entstehen nicht im Objekt, sondern davor: Der Schlüssel liegt bei der Nachbarin, der Lift ist wegen einer Sanierung gesperrt, die Hausverwaltung erlaubt Arbeiten erst ab neun Uhr. Solche Kleinigkeiten kosten am Räumtag jeweils eine halbe Stunde, und sie summieren sich.
Wir gehen diese Punkte bei der Besichtigung mit Ihnen durch. Wenn Sie vorher schon wissen, wie es um Zufahrt, Zugang und Übergabetermin steht, geht das Angebot am selben Tag hinaus. Wer eine Wohnung an einen Vermieter zurückgibt, sollte außerdem den Zustand im Mietvertrag nachlesen: Manche Verträge verlangen mehr als besenrein, etwa das Entfernen von Dübeln oder das Ausmalen — beides lässt sich mitbeauftragen, wenn wir es rechtzeitig wissen.
Keiner davon ist dramatisch — aber jeder kostet Geld, Zeit oder Nerven. Die meisten lassen sich mit einem Anruf vorher vermeiden.
„Das ist nicht viel“ hören wir oft — und stehen dann vor einem Keller mit 14 m³. Fotos aus allen Ecken, samt geöffneter Kastentüren, sind die einfachste Absicherung gegen ein Angebot, das nicht passt.
Ein Betrag, der ohne jede Rückfrage genannt wird, hat mit Ihrem Objekt nichts zu tun. Klassisch ist die Nachforderung am Räumtag, wenn schon der halbe Hausrat im Fahrzeug liegt. Verlangen Sie das Angebot schriftlich.
Stiegenhäuser sind Fluchtwege und müssen frei bleiben; die Hausverwaltung lässt abgestellte Möbel auf Ihre Kosten wegräumen. Wir tragen deshalb direkt ins Fahrzeug, statt Zwischenlager im Gang aufzubauen.
Alte Lackdosen, Autobatterien oder Leuchtstoffröhren gehören zur Problemstoffsammelstelle. Landen sie im Container, haftet der Abfallbesitzer — und das sind bei einer Eigenregie-Räumung Sie, nicht die Firma.
In Büchern stecken Dokumente, in Nähkästen Schmuck, hinter Schubladen fällt Bargeld. Wir sichten deshalb, statt zu schaufeln — und legen alles Auffällige zur Seite, auch wenn es die Räumung verlängert.
In dicht verbauten Bezirken ist ohne Halteverbotszone kein verlässlicher Ladeplatz zu bekommen. Die Bewilligung braucht zehn Werktage Vorlauf — wer das übersieht, verschiebt den Räumtag oder zahlt für längere Wege.
Suchen Sie die Situation, die Ihrer am nächsten kommt — daran sehen Sie, worauf es bei Ihrem Auftrag ankommt und was den Zeitplan bestimmt.
Typisch für den 5., 15. und 16. Bezirk — Margareten (1050), Rudolfsheim-Fünfhaus (1150), Ottakring (1160): dritter Stock, Wendeltreppe, Podeste mit engem Radius. Wir arbeiten hier mit einem größeren Team und zerlegen alles Sperrige direkt in der Wohnung, statt es im Stiegenhaus zu verkanten. Die Halteverbotszonetor ist bei diesen Adressen fast immer die bessere Investition.
Im 10., 22. und 23. Bezirk — Favoriten (1100), Donaustadt (1220), Liesing (1230) — läuft die Räumung meist über den Lift. Dafür braucht es eine Reservierung bei der Hausverwaltung, eine Schutzabdeckung in der Kabine und einen Ladeplatz vor dem Haus oder in der Garageneinfahrt. Ist das geklärt, geht selbst eine Vierzimmerwohnung an einem Tag durch.
In Klosterneuburg, Perchtoldsdorf, Mödling oder Gerasdorf kommt zum Wohnbereich fast immer ein voller Keller, ein Dachboden und eine Garage dazu. Der Vorteil: Auf Privatgrund lässt sich eine Mulde ohne Bewilligung aufstellen, und wir können direkt vor der Tür verladen. Zwei Tage sind hier der Normalfall, kein Ausreißer.
In der Inneren Stadt (1010), in Neubau (1070) oder in der Leopoldstadt (1020) hängt alles am Übergabetermin. Wir räumen dort auch abends und am Wochenende, arbeiten mit Ladezonen statt Halteverbot und stimmen den Rückbau von Regalen und Beleuchtung mit dem Nachmieter ab, damit nichts doppelt demontiert wird.
Das schriftliche Angebot nennt Umfang, Termin und Endsumme. Dauert es länger als gedacht, bleibt der Betrag trotzdem stehen.
Dieselben Leute, die besichtigen, stehen am Räumtag in der Wohnung. Das erspart Ihnen, alles zweimal zu erklären.
Auf Wunsch erhalten Sie ein Übergabeprotokoll und die Nachweise der Anlagen, in denen Ihr Räumgut angeliefert wurde.
Was sich weiterverkaufen oder spenden lässt, ziehen wir ab, statt es stillschweigend selbst zu verwerten.
Kurzfristig heißt bei uns meist innerhalb von zwei bis vier Werktagen, bei dringenden Übergaben auch am Samstag.
Böden, Türstöcke und Geländer werden abgeklebt. Sollte doch etwas passieren, greift unsere Betriebshaftpflicht.
Drei Aufträge aus Wien und Umgebung, jeweils vom selben Standpunkt fotografiert — vor Arbeitsbeginn und nach dem Kehren.


Zwei Generationen Einlagerung, darunter vier Altreifen und ein Karton Farbdosen. 7 m³, ein Vormittag, Problemstoffe gesondert entsorgt.


Schrankwand und Ausziehcouch mussten zerlegt werden, das Klavier ging an einen Musikverein. 11 m³ aus diesem Raum, dritter Stock ohne Lift.


Über die Bodenstiege ging nichts am Stück: Kästen und Bettgestelle wurden oben zerlegt. 13 m³, fünf Stunden, Staubschutz im Stiegenhaus.
Volumen, Dauer, Besonderheiten und was am Ende auf der Rechnung stand — ohne geschönte Zahlen.

Zwei Zimmer plus Kabinett und Kellerabteil, komplett möbliert. Die Küche wurde demontiert, der Teppichboden herausgeschnitten, Dübel und Haken entfernt.

Ladenbau, Theke und Beleuchtung raus, Wandhalterungen demontiert, Löcher verspachtelt. Gearbeitet wurde nach Ladenschluss, damit der Nachbarbetrieb offen bleiben konnte.

Wohnräume, Keller, Dachboden und Gartenhütte. Werkzeug und Gartengeräte wurden bewertet, eine 10-m³-Mulde stand zwei Tage in der Einfahrt.
Eine Räumung ist schnell vorbei, die Folgen bleiben: Wer haftet, wenn im Stiegenhaus eine Fliese springt? Wer beweist, dass der Sondermüll korrekt entsorgt wurde? Diese vier Punkte halten wir schriftlich fest, bevor gearbeitet wird.
Mehraufwand, den wir bei der Besichtigung übersehen haben, geht zu unseren Lasten — nicht zu Ihren.
Schäden an Böden, Türen, Aufzug oder Fassade sind versichert. Wir dokumentieren den Zustand vorher mit Fotos.
Auf Verlangen erhalten Sie die Nachweise der Anlagen — wichtig für Hausverwaltungen, Firmen und Verlassenschaften.
Kurz, aber schriftlich: Zustand der Räume, Datum, Unterschrift. Damit ist die Rückgabe an den Vermieter abgesichert.
Innerhalb Wiens fahren wir ohne Anfahrtspauschale. Im Umland gilt dasselbe, solange die Adresse in etwa einer halben Stunde erreichbar ist.
Auf dem Angebot steht die Postanschrift — also 1010 Wien bis 1230 Wien; im Alltag reden alle vom 1. bis 23. Bezirk. Ebenso unterwegs in Wieden (1040), Mariahilf (1060), Josefstadt (1080), Simmering (1110), Hietzing (1130), Penzing (1140), Währing (1180), Döbling (1190), Brigittenau (1200), Hernals (1170) und Liesing (1230).
Dazu Korneuburg, Langenzersdorf, Groß-Enzersdorf, Himberg, Guntramsdorf, Wiener Neudorf, Maria Enzersdorf und Deutsch-Wagram.
Für die Innenbezirke planen wir generell mit Halteverbotszone, in Floridsdorf (1210 Wien), der Donaustadt (1220 Wien) und Liesing (1230 Wien) reicht meist die Zufahrt zum Haus. Im Umland stellen wir bei größeren Objekten eine Mulde auf den Privatgrund — das spart Fahrten und damit Geld.
Vier Personen, mit denen Sie es zu tun bekommen — von der ersten Einschätzung bis zur Anlieferung im Entsorgungsbetrieb.

Nimmt vor Ort Maß, schätzt das Volumen und schreibt das Angebot. Wenn der Preis am Räumtag nicht passt, ist er derjenige, der es geradebiegt.

Teilt die Mannschaft ein und entscheidet, was zerlegt und was am Stück getragen wird. Kennt in Wien jedes zweite Stiegenhaus samt Kurvenradius.

Hebt ab, wenn Sie anrufen, koordiniert Halteverbot, Lift und Hausverwaltung und weiß, welches Team wann wo steht.

Sortiert am Depot nach, bringt Problemstoffe weg und behält im Blick, was sich weitergeben lässt statt in der Restfraktion zu landen.
Wir sind ein kleiner Wiener Betrieb mit eigenen Fahrzeugen und festen Mitarbeitern: zwei Kastenwagen für den Alltag, ein Lkw mit Ladebordwand für große Aufträge, dazu Sackkarren, Möbelrollen, Zerlegewerkzeug und Abdeckmaterial. Was wir nicht selbst können — Asbest, Schädlingsbekämpfung, große Mulden —, holen wir uns über Partnerbetriebe dazu, statt es zu improvisieren.
Der Großteil unserer Aufträge kommt aus zwei Richtungen: Hausverwaltungen und Maklerbüros, die eine Wohnung übergabefertig brauchen, und Familien, die nach einem Umzug, einer Trennung oder einem Sterbefall nicht wissen, wohin mit dreißig Kubikmetern Vergangenheit. Beide brauchen dasselbe — einen verlässlichen Termin, einen Preis, der hält, und jemanden, der beim Sortieren mitdenkt.
Deshalb schicken wir keine wechselnden Subfirmen. Sie sprechen mit derselben Person, die auch am Räumtag dabei ist, und Sie bekommen keinen Anruf um elf Uhr, dass es leider doch teurer wird. Schnell. Sauber. Besenrein. — daran lassen wir uns messen.
Gute Arbeit zu einem fairen Preis, das Ergebnis passt. Der Staubschutz hätte im unteren Stiegenhaus etwas großzügiger sein dürfen, wurde nach einem Hinweis aber sofort nachgebessert.
Garçonnière in der Donaustadt, Lift vorhanden, alles an einem Vormittag. Die Kabine wurde vorher abgedeckt, im Gang lag Schutzfolie. Nachbarn haben nichts mitbekommen, das war mir wichtig.
Wir haben unser Büro in 1070 Neubau verkleinert. Vierzig Arbeitsplätze, Aktenschränke, Serverschrank. Die Ordner wurden verschlossen übergeben statt offen verladen — genau das hatten wir uns gewünscht.
Kosten, Fristen, Entsorgung, Sonderfälle — Beiträge aus der täglichen Arbeit in Wien.
Ein kleines Kellerabteil beginnt bei 129 Euro, eine Zweizimmerwohnung liegt meist zwischen 700 und 1.400 Euro, ein Haus mit Keller und Garage zwischen 1.900 und 3.500 Euro. Entscheidend sind Volumen, Stockwerk, Zugang und der Anteil an Sondermüll. Nach der Besichtigung nennen wir eine feste Summe, die auch dann gilt, wenn wir uns verschätzt haben.
Die Besichtigung schaffen wir in Wien meist innerhalb von ein bis zwei Werktagen, den Räumtermin selbst innerhalb von zwei bis vier Werktagen. Wird eine Halteverbotszone gebraucht, kommen zehn Werktage Vorlauf für die Bewilligung dazu — bei kurzfristigen Übergaben suchen wir dann eine Lösung mit Ladezone oder Hofzufahrt.
Nein. Viele Kunden übergeben uns nur den Schlüssel, besonders bei Wohnungen im Ausland lebender Angehöriger. Wir dokumentieren den Zustand vor Beginn mit Fotos, schicken Ihnen am Ende Bilder der leeren Räume und geben den Schlüssel dort ab, wo Sie es festgelegt haben. Wenn Sie dabei sein wollen, ist das natürlich ebenso möglich.
Alles, was noch verwendbar ist, wird nicht zerlegt. Ein Teil geht an soziale Einrichtungen, ein Teil in den Wiederverkauf. Hat etwas Marktwert — massive Möbel, Werkzeug, Fahrräder, Instrumente —, bewerten wir es bei der Besichtigung und ziehen den Betrag vom Angebot ab. Diese Anrechnung steht als eigene Zeile in der Rechnung, nicht im Kleingedruckten.
In den dicht verbauten Bezirken fast immer, sonst steht das Fahrzeug in zweiter Spur oder hundert Meter weiter. Zuständig ist die MA 46, und der Antrag muss zehn Werktage vor dem Räumtermin eingebracht sein. Mit Schildern, Aufstellung und Abbau kostet die Zone rund 144 Euro — den Papierkram übernehmen wir auf Wunsch komplett.
Räume leer, Böden gekehrt, grober Staub weg, Fenstersimse abgewischt, Nägel und Dübel entfernt. Nicht enthalten sind Nassreinigung, Fensterputzen oder Ausmalen. Wenn Ihr Mietvertrag mehr verlangt — das kommt bei Altverträgen vor —, sagen Sie es vorher: Grundreinigung ab 3,50 Euro pro Quadratmeter oder Malerarbeiten lassen sich mitbeauftragen.
Ja, ohne Aufschlag. Bei Geschäftslokalen räumen wir regelmäßig nach Ladenschluss, bei Büros am Wochenende. In Wohnhäusern richten wir uns nach der Hausordnung: Vor sieben Uhr früh und nach 20 Uhr wird im Stiegenhaus nicht getragen, und an Sonntagen arbeiten wir in Wohnobjekten grundsätzlich nicht.
Zuerst klären wir, wer beauftragen darf: Solange die Verlassenschaftsabhandlung läuft, entscheidet nicht jeder Angehörige allein. Danach räumen wir nach Absprache, sammeln Dokumente, Fotos, Sparbücher und Schmuck getrennt und übergeben sie der Familie. Auf Wunsch bekommen Sie eine Aufstellung der entsorgten Mengen für die Abhandlung beim Notar.
Ja, sie werden nur getrennt geführt. Kühl- und Klimageräte enthalten Kältemittel und müssen von einem Fachbetrieb behandelt werden, Farben, Lacke und Altöl gehen zur Problemstoffsammelstelle, Reifen und Autobatterien in ihre eigenen Sammelschienen. Diese Positionen weisen wir im Angebot einzeln aus, damit Sie sehen, wofür Sie zahlen.
Ja, im Umkreis von rund einer halben Autostunde. Das umfasst unter anderem Klosterneuburg, Korneuburg, Gerasdorf, Deutsch-Wagram, Groß-Enzersdorf, Schwechat, Himberg, Mödling, Perchtoldsdorf, Brunn am Gebirge, Vösendorf, Wiener Neudorf und Purkersdorf. Innerhalb dieses Gebiets verrechnen wir keine gesonderte Anfahrt.

Ein paar Zeilen genügen: Was soll geräumt werden, in welchem Bezirk, welches Stockwerk, gibt es einen Aufzug? Fotos helfen zusätzlich. Sie hören noch am selben Werktag von uns, mit einer ersten Einschätzung und einem Terminvorschlag für die kostenlose Besichtigung.
Sie schreiben lieber direkt per E-Mail? Bitte geben Sie darin Ihre Telefonnummer und die Adresse des Objekts gleich mit an. Die meisten Fragen zu Volumen, Zugang und Termin sind in zwei Minuten am Telefon geklärt — sonst gehen fünf Mails hin und her.
Eine Entrümpelung in Wien ist selten eine reine Transportfrage. Zwischen dem vollen Kellerabteil im Souterrain und dem Kastenwagen an der Straße liegen in dieser Stadt oft vier Stockwerke ohne Aufzug, ein Stiegenhaus, das als Fluchtweg frei bleiben muss, und eine Kurzparkzone, in der ein Ladeplatz Glückssache ist. Wer den Aufwand realistisch einschätzen will, rechnet deshalb nicht in Quadratmetern, sondern in Kubikmetern — und zählt die Meter dazu, die jedes einzelne Stück zurücklegen muss.
Den größten Teil unserer Arbeit machen Wohnungen aus. Eine Garçonnière mit 35 m² bringt es auf 12 bis 20 m³, eine typische Zweizimmerwohnung samt Kellerabteil auf 20 bis 30 m³. Dazu kommen die Nebenflächen, die beim ersten Telefonat gern vergessen werden: das Abteil im Keller, der Dachboden mit den Koffern von drei Generationen, die Garage mit Reifen, Farbdosen und Werkbank. Wir sehen uns diese Flächen bei der Besichtigung mit an, weil sie den Unterschied zwischen einem halben und einem ganzen Tag ausmachen — und damit auch den Unterschied im Preis.
Anders liegt der Fall, wenn ein ganzer Haushalt aufgelöst wird. Dann geht es nicht nur um Volumen, sondern um Entscheidungen: Was bleibt in der Familie, was hat Wert, was ist Erinnerung, was ist schlicht Abfall. Bei einer Verlassenschaft kommt die rechtliche Seite dazu — geräumt wird erst, wenn die vertretungsbefugten Erben zustimmen, und alles, was nach Urkunde, Sparbuch oder Foto aussieht, wird gesammelt statt entsorgt. Stark verdichtete Wohnungen wiederum brauchen vor allem Zeit, Schutzausrüstung und Zurückhaltung gegenüber der Nachbarschaft; der Aufwand liegt hier beim Zwei- bis Dreifachen einer normal möblierten Wohnung derselben Größe.
Was nach dem Ausräumen passiert, entscheidet über einen guten Teil der Kosten. Metall, Holz, Papier, Kunststoff und Elektroaltgeräte werden getrennt geführt, Problemstoffe wie Farben, Lacke, Leuchtstoffröhren, Batterien und Altöl gehen gesondert zur Sammelstelle, Kühl- und Klimageräte zu einem Betrieb, der das Kältemittel absaugt. Die Mistplätze der MA 48 nehmen Haushaltsmengen zwar kostenlos an, Wohnungs- und Zimmerentrümpelungen sind davon aber ausdrücklich ausgenommen — das ist der Grund, warum sich eine Räumung in Eigenregie seltener rechnet, als sie auf dem Papier aussieht. Die Sperrmüllabholung der Stadt kostet 47 Euro je Kubikmeter und holt ab, was Sie selbst hinuntergetragen haben; wir übernehmen ab dem Punkt, an dem die Sachen noch oben stehen.
Ein belastbares Angebot entsteht erst nach dem Blick ins Objekt. Bei der Besichtigung notieren wir Volumen, Etage, Aufzug, Zufahrt, Anteil an Sonderabfall und alles, was Restwert hat. Daraus wird eine feste Summe, die schriftlich festgehalten wird und auch dann gilt, wenn der Räumtag länger dauert als geplant. Gut erhaltene Möbel, Werkzeug oder Altwaren mit Sammlerwert ziehen wir als eigene Zeile ab — bei gepflegten Haushalten deckt das schon einmal ein Viertel der Rechnung. Umgekehrt gilt: Vier Stockwerke ohne Lift, ein Ladeplatz weit weg vom Haustor oder dreißig Lackdosen im Keller machen den Auftrag teurer, und das sagen wir vorher, nicht hinterher.
Unterwegs sind wir in allen 23 Bezirken, postalisch also von 1010 Wien bis 1230 Wien. Im 1. Bezirk (1010 Innere Stadt) und im 7. Bezirk (1070 Neubau) arbeiten wir häufig mit Ladezonen und außerhalb der Geschäftszeiten, in Margareten (1050), Rudolfsheim-Fünfhaus (1150) und Ottakring (1160) prägen Altbauten ohne Aufzug den Alltag, in Favoriten (1100), Floridsdorf (1210), der Donaustadt (1220) und Liesing (1230) sind es Neubauten mit Lift und Tiefgarageneinfahrt. Dazwischen liegen Leopoldstadt (1020), Landstraße (1030), Wieden (1040), Mariahilf (1060), Josefstadt (1080), Alsergrund (1090), Simmering (1110), Meidling (1120), Hietzing (1130), Penzing (1140), Hernals (1170), Währing (1180), Döbling (1190) und Brigittenau (1200). Im Umland fahren wir ohne Zuschlag nach Klosterneuburg, Korneuburg, Gerasdorf, Deutsch-Wagram, Groß-Enzersdorf, Schwechat, Himberg, Mödling, Perchtoldsdorf, Brunn am Gebirge, Vösendorf, Wiener Neudorf und Purkersdorf.
Drei Dinge trennen einen ordentlichen Anbieter von einem, mit dem es Ärger gibt. Erstens: Er will das Objekt sehen, bevor er einen Preis nennt. Zweitens: Er schreibt das Angebot auf, samt Leistungsumfang und Termin, statt es am Telefon zu vereinbaren. Drittens: Er kann sagen, wohin das Räumgut geht, und legt die Belege bei, wenn Sie sie brauchen — bei Firmen, Hausverwaltungen und Verlassenschaften ist das kein Detail, sondern eine Frage der Haftung. Wer dagegen am Räumtag plötzlich Nachforderungen stellt, weil „viel mehr drin war als besprochen“, hat entweder nicht hingesehen oder nicht hinsehen wollen.
Ob Kellerabteil in Meidling, Zweizimmerwohnung in Ottakring, Büro in der Leopoldstadt oder Haus in Perchtoldsdorf: Schildern Sie uns kurz, worum es geht, und wir sehen es uns an. Sie erreichen uns unter 06703091097 oder über das Online-Formular — Besichtigung kostenlos, Preis vorher fix, Übergabe besenrein. Wien Räumfix — Schnell. Sauber. Besenrein.